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04
2020

Sonnenaufgang und Rosinenweckerl

Da bin ich wieder. Ich hoffe ihr hattet trotzallem schöne Osterfeiertage? Wie angekündigt habe ich mich am Ostersonntag auf einen Sonnenaufgangsspaziergang begeben. Einige Freunde und Kunden sind meinem Vorschlag gefolgt und so kann ich heute ein paar wunderschöne Impressionen dieses Morgens mit euch teilen.

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Sonnuntergang Samstag Abend im Piestingtal fotografiert von Isabell Hier gehts zu Isabells Website

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Sonnenaufgang Sonntag 6:30 am Rückweg von der Bellevuewiese mit Blick zur Kaasgrabenkirche in 1190 Wien

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Frisch war es am Ostersonntag Morgen in Enns

 

Als ich schließlich gegen 8:00 heimgekehrt bin habe ich mir frische Rosinenweckerl gebacken und ich finde die sind so gut geworden, dass ich das Rezept dazu einfach mit euch teilen muss. Hier ist es:

Rosinenweckerl

Zutaten für ca. 12 Stück: 15og Rosinen, etwas lauwarmes Wasser, 2 Eier, 100g Zucker, 250g Magertopfen, Salz, 6 El neutrales Öl (zB. Sonnenblumenöl), 500g glattes Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 3 El Sauerrahm, 1 Bogen Backpapier.

Zubereitung: Die Rosinen etwa 10min im lauwarmen Wasser einweichen. Die Eier zusammen mit dem Zucker in einer Schüssel schaumig rühren. Den Topfen dazugeben, mit der Prise Salz und dem Öl unterarbeiten. Die Hälfte des Mehls mit der Masse gut verrühren. In einer zweiten Schüssel restliches Mehl und Backpulver mischen. Die Rosinen gut abtropfen lassen, unter die Mehl-Backpulvermischung mengen. Diese dann zu dem Teigansatz geben und alles gut verkneten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 20 Minuten ruhen lassen. Backblech vorbereiten, Backrohr auf 180° vorheizen. Aus dem Teig Kugeln formen, auf das Backpapier setzen und etwas flach drücken. Sauerrahm mit Vanillezucker vermischen. Die Kugeln damit bestreichen. Auf mittlerer Schiene im Backrohr etwa 20 Minuten goldgelb backen.

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Heute ist übrigens ein : “Die Technik is a Hund!”-Tag . Also zumindest für mich. Nun ist es grundsätzlich so, dass ich es nicht so mit der Handhabung technischer Geräte oder Systeme habe. Ganz oben auf der Liste in diesem Zusammenhang stehen für mich die Synchronisierung von Gerät A mit Gerät B um beispielsweise Fotos vom Handy auf den Computer zu übertragen oder umgekehrt Musik vom Laptop auf das Mobiltelefon. Ich warte also solange damit, bis ich die Mitteilung erhalte, keine weiteren Fotos oder Videos mehr aufnehmen zu können weil Speicher schon voll und praktisch kurz vor Exodus. So auch heute morgen als ich ein neu aufgenommenes Video nach der Bearbeitung speichern wollte. Während ich hier tippe wird eben ein neues Update installiert. Das geht auch schnell und dauert nur noch 56 Minuten. Arrrrrrrrr! Einatmen-austamen und ruhig bleiben. Gestern wurde ich von einer Freundin liebevoll “Little Miss Sunshine” genannt. Ich würde mich auch selbst als relativ ausgeglichen und sehr optimistisch denkend bezeichnen und ich glaube, dass ist für einige Menschen manchmal gar nicht einfach mir zuzugestehen, wenn es ihnen selbst schwer fällt aufgrund verschiedenster Faktoren selbst bei guter Laune zu bleiben. Also all jenen sei gesagt: ich kann auch mal richtig grantig sein! Sollte dieser Beitrag also mittendrinn enden, dann habe ich meinen Laptop und das Handy kurzerhand aus dem Fenster geworfen. Aja Fenster. Die habe ich gestern geputzt. Da bin ich jetzt ein bisschen stolz darauf, weil das auch so eine Tätigkeit ist, die ich gar nicht mag und unglaublich gut vor mir herschieben kann. Aber schön sieht das jetzt trotzdem aus und die Bäume sind plötzlich unglaublich grün vorm Fenster so durch die Scheibe betrachtet.

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Ines hat den Sonnenaufgang am Schafberg fotografiert

So und damit beschließe ich meinen heutigen Beitrag. Ein neues Trainingsvideo gibt es voraussichtlich morgen für euch, sofern ich dann meine technischen Herausforderungen gelöst habe.

Passt auf auf euch!

Eure Verena

 

author: Verena Hirzenberger